Astrologie und Corona

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  • Corona - Prognose
  • Saturn und Pluto Konjunktion: Die Zeit läuft ab 12.1.2020
  • Corona - das Geburtshoroskop


Corona - Prognose:

Erstellt 29.12.2020

Ein Grund, warum die Pandemie so schwierig zu beleuchten ist, ist, dass Krankheiten, Viren, Seuchen dem Planeten Neptun zugeordnet werden, in Kombination mit Saturn oder Pluto. Nun aber hatten wir 2020 gar keinen schwierigen Aspekt mit Neptun, sondern wir hatten Saturn/Pluto Konjunktion als Auslöser. Diese steht  für Krieg, für absolute Macht, Manipulation und Kontrolle. Ein Feindbild wird erzeugt, die auf eine Art und Weise manipuliert.  Astrologisch gesehen befinden wir uns daher eher in einem Krieg als in einer echten Gefahr durch Seuchen und Viren. Das ändert zwar nichts daran, dass das Virus da ist, doch wirft es doch ein ganz anderes Licht auf das Thema. Wir erleben eine Zeit, in der strenge Maßnahmen aufgrund von der Pandemie durchgeführt werden. Die Saturn - Pluto Konstellation deuted aber darauf hin, dass die strengen Maßnahmen, absolute Kontrolle und Macht das eigentliche Interesse sind und alles was dazu dienlich ist, als Feindbild erzeugt wird, um so die Massen zu manipulieren.

Erstellt: 3.12.2020

Wann werden wir nun das Virus los? Die Wissenschaft dreht sich im Kreis, auch astrologische konkrete Aussagen findet man nicht. Da es nun doch schon so lange ein Thema ist, schaue ich mir  die "Langsamläufer" Pluto, Neptun und Uranus an. Die Viren und die Krankheit wird Neptun zugeordnet. Somit mache ich ihn zum Übeltäter. Er stand am 31.12., an dem Tag, wo es das erste Mal offiziell aus Wuhan gemeldet wurde, auf 16.14 Grad Fische, er war bis 23.6.2020 direktläufig und kam bis 20.57 Grad, bevor er rückläufig wurde. Somit bezeichne ich den Raum dazwischen als "kritische Grade" und sehe, dass Neptun noch bis 20.3.2021 in diesen Graden läuft. Ich gebe noch einen Orbis von 1 Grad dazu und komme auf das Datum 17.April 2021, ab diesen Tag verlässt Neptun die kritischen Grade. 

Auch Pluto war wesentlich an dem Corona-Prozess beteiligt, ihm könnte man allgemein die "Pandemie" zuschreiben. Er stand am 31.12.2020 auf 22:21 Grad im Zeichen Steinbock, wurde am 25. April 2020 auf 24.59 Grad rückläufig. Diese Position erreicht er wieder am 25. Jänner 2021 und verlässt, mit dem Orbis von 1 Grad gerechnet die kritischen Grade bereits am 27.2.2021.

Uranus hat eher nichts mit der Krankheit zu tun, er hat 2020 noch keine schwierigen Aspekte gemacht. Er würde am 19.5.2021 die kritischen Grade verlassen, die ich nach dem gleichen Schema berechnet habe.

Somit wäre die Hoffnung, dass bereits ab März eine Erleichterung eintritt, etwas nimmt uns zumindest die Angst davor, und das Virus selbst könnte sich ab Ende April verziehen, weil es vielleicht ganz normal gehandhabt werden kann, wie andere Krankheiten auch.


Erstellt 28.9.2020:

Der rückläufige Mars im Quadrat zu Saturn (29.9.), Pluto (9.10.) und Jupiter (19.10.) erinnert uns nochmal heftig an den Umgang mit der Covid-Krise und erweckt im Gegensatz zum Frühjahr auch großen Widerstand. Mit Saturn wird an das Verantwortungsgefühl appeliert. Haben wir etwas aus der Krise gelernt, sind die Systeme (Gesundheitssystem, Schulsystem, Wirtschaft...) gerüstet für den Wandel der Zeit? Oder haben diese nur kurzfristig gehandelt in der Hoffnung, dass sich schon alles wieder normalisieren wird? Die Aspekte zu Pluto und Jupiter schüren nochmal Ängste, es kommt zu Verlusten und nochmal wird alles getan, um etwas zu retten, was nicht zu retten ist. Die eigentliche Aufgabe ist jetzt das Annehmen der Situation, vieles muss von Grund auf neu durchdacht werden. Wie bei allen Krankheiten kommen wir nicht weiter, wenn wir nur ein Medikament entwickeln, sondern wir müssen viele Antworten finden: Wie müssen wir leben, um gar nicht erst zu erkranken? Was hat die Gesellschaft krank gemacht? Was hat unsere Umwelt krank gemacht? Was hat unser Wasser und unsere Luft verschmutzt, unsere Ressourcen verschwendet, unsere Körper vergiftet und unseren Verstand geraubt? Bis Mitte November dürfte sich die Situation noch weiter intensivieren, da Mars (der auch für das Immunsystem steht) bis 14. 11. rückläufig ist und die letzte Jupiter-Pluto Konjunktion zugleich am 13.11. auf einen letzten Höhepunkt  hindeuted. Dieser wird sich von Land zu Land verschieden auswirken, je nachdem, in welchem Entwicklungsstadium sich das Land befindet. Für manche Staaten droht hier ein Desaster während andere schon im Trend der Zeit liegen und durchaus Erfolge im Umgang mit der Situation verbuchen können. Die Zeitqualität ändert sich ab 21.12. wesentlich. Der Umgang mit der Covidkrise dürfte sich zu Jahresende daher auch deutlich verändern, das Virus selbst wird aber immer noch da sein.


Erstellt 1.Mai 2020:

Die aktuellen Entwicklungen zeigen weltweit wieder mehr Lockerungen der Maßnahmen und der Höhepunkt der Pandemie selbst ist im Rückgang. Da der Höhepunkt in vielen Ländern mit der Jupiter-Pluto Konstellation am 5.4. zusammengefallen ist, deuted doch vieles darauf hin, dass uns die Pandemie noch das ganze Jahr begleiten wird. Die Konstalltion findet noch zwei weitere Male statt, am 30. Juni und Mitte November. Zu diesen Zeiten geht wieder viel Angst um, vielleicht wegen weiterer "Wellen". Der Aspekt hat auch viel mit der Wirtschaft zu tun, mit Krise, mit Angst, mit Tod, auch wirtschaftlichem Tod bzw Sterben von Berufen und Branchen. Jupiter Pluto bringen viel fremdes Geld ins Spiel, großzügigen Geldverteilen, dass aber abhängig macht, so manche große Betriebe "verstaatlichen", andere gehen in Konkurs, auch privat trifft es viele hart, hohe Schulden.

Erstellt März 2020:

Ab 20. März bis 2. April gehen die Wogen noch sehr hoch. Es macht sich Widerstand breit, auch die Zahl der Infizierten steigt noch weiter an. Der Höhepunkt und gleichzeitig auch Wendepunkt könnte der 5. April sein (Jupiter Konjunktion Pluto), ein Aspekt, der eine neue zukünftige Zielrichtung hervorbringt (es ist auch ein wirtschaftlicher Aspekt, es könnte vielleicht ein Black Sunday werden). Der Vollmond am 8. April ist auch sehr spannungsgeladen, da am Vortag noch Mars ein Quadrat zu Uranus macht. An diesen Tagen kann es zu weiteren Einschränkungen und Kursänderungen kommen. Der Vollmond in Waage fordert zu Kompromissen und einem harmonischen, verständnisvollen Umgang auf! Ab 12. April läuft Merkur aus dem Fischezeichen ins Zeichen Widder. Die Maßnahmen der Regierung sind vorerst bis 13.4. angekündigt. Die Stimmung wird aktiver und konfliktreicher. Der Neumond am 23.4. steht ganz im Zeichen von Freiheit mit etwas Einschränkungen. Daher könnte es von da an zu nach und nach Lockerungen kommen. Aber, es wird nicht mehr so werden, wie wir es kennen.



Saturn und Pluto Konjunktion: Die Zeit läuft ab 12.1.2020

Es ist schon etwas ärgerlich für die Astrologen, dass niemand vorhersagen konnte, was nun die Welt 2020 so verändern wird. Wenn vielleicht doch auch manche Astrologen nebenbei die Möglichkeit einer Krankheit erwähnten, gingen die Deutungen eher in Richtung großer Naturkatastrophen, nukleare Katastrophe oder Kriege, die eine Wirtschaftskrise und einen Finanzcrash zur Folge haben. Aber von einem Virus war nicht so richtig die Rede.

Fest stand immer, das ein neuer Zyklus beginnt, fest stand auch, dass es sich um große Veränderungen staatstragender Strukturen und Wirtschaft handeln wird, und fest stand auch, dass es sich nicht einfach um eine Krise handelt, die vorbei geht sondern um eine Wandlung, dh eine Zusammenbruch aus dem etwas Neues entsteht.


Pluto ist bereits 2008 ins Zeichen Steinbock eingetreten und versucht schon seit vielen Jahren, die festgefahrenen Strukturen der Wirtschaft, der Politik und aller staatlichen Systeme zu verändern. Pluto steht für eine Höhere Macht, für die Macht des kollektiven Unterbewusstseins oder auch für die Weltenseele, man kann es vielerlei nennen, aber es ist eine ganz große Kraft, die wir nicht so direkt in unserem Bewusstsein haben. Da Pluto der langsamste unter den Planeten ist, sind es auch langsame Prozesse, die uns aufwühlen, massive Kämpfe verursachen, weil diese Kraft unser seelisches Gleichgewicht in Ordnung bringen will, wovon sich aber unser Verstand nicht so einfach überzeugen lässt, weil die Strukturen doch so lange unsere Wirklichkeit waren.

2017 ist Saturn ebenfalls ins Zeichen Steinbock eingetreten. Saturn ist der Richter, er ist das Schicksal, das Gewissen. Die Prozesse, die unter Saturn laufen, dauern kürzer und wirken direkter, man kann ihnen nicht aus dem Weg gehen sondern er bringt Ereignisse, die uns zwingen, Verantwortung zu übernehmen. Saturn ist hart aber gerecht. Er läuft also seit 2017 hinter Pluto her. Er prüft seither, ob die Wandlungen, auf die uns Pluto hingewiesen hat, vollzogen worden sind, ob das Gleichgewicht schon hergestellt worden ist oder ob vielleicht immer noch etwas verdrängt wurde, um die bequemen und liebgewonnen Zustände beizubehalten. Umso näher sich Saturn an Pluto annäherte, umso heftiger wurden auch die Zustände im Außen. 2019 trieb es Menschen millionenfach auf die Straßen, um zu demonstrieren, gegen den Klimawandel, gegen Regierende, denken wir an die Gelbwesten und Friday for Future. Auch heftige Naturkatastrophen erschütterten den Planeten, Waldbrände im Amazonas, in Australien, Erdrutsche, Überschwemmungen, Hurrikans....

Und man konnte es schon ahnen, dass ab 12.1.2020, wenn diese Planeten aufeinander treffen, und Saturn ab jetzt Pluto überholt und ab jetzt vorangeht, uns die Zeit davonläuft. Weil in den letzten Jahren einfach nichts geschehen ist, weil all die Anzeichen ignoriert wurden, weil die Massen von Menschen ignoriert wurden, die genau diesen Wandel gespürt haben, etwas verändern wollten und im persönlichen Leben auch verändert haben, doch von den Regierenden, von denen, die eben am meisten gefangen sind in den Strukturen, die von Geld und Macht regiert werden, ist nichts unternommen worden. Es soll keine Verurteilung sein, die Zeiten waren eben Jahrhunderte so und wir haben uns unbewusst immer mehr darin verstrickt, und auch gar keine andere Möglichkeit gesehen. Doch wen man auch fragt, fast alle hatten in den letzten Monaten das Gefühl: So kann es nicht weitergehen.

Ab jetzt wird es schnell gehen. Ab jetzt kommt zuerst Saturn zum Zug, der Schicksalsplanet geht voran und konfrontiert uns mit aller Härte, was bleibt ist eine Krise, ein Zusammenbruch, der etwas Neues hervorbringt, eine neue Realität, eine neue Wirklichkeit. Wir befinden uns also nicht in einer Endzeit, sondern wir sind mitten in den Geburtswehen. Es wird nichts wegbrechen, was uns nachher fehlen wird. Wer schon Plutozeiten im persönlichen Leben erlebt hat, weiß genau, wie sich so eine Neugeburt anfühlt. Sie bringt einem an die emotionalen Grenzen, man fühlt sich dem Leben ohnmächtig ausgeliefert, man steht vor dem Nichts, bis man endlich den Ruf der Seele erhört und sich dann das Schlupfloch auftut, durch das wir in eine neue Phase eintreten, die so gut tut weil endlich etwas ins Gleichgewicht kommt, dass schon lange in einer Schieflage war. Doch diese Schieflage hat der Verstand oft jahrelang wegrationalisiert. In Plutokrisen verlieren wir oft Geld, trennen uns von Menschen, Jobs, Wohnorten, doch im Nachhinein erkennen wir immer, dass das, was sich verabschiedet, Raum schafft für Wesentliches.


Corona - das Geburtshoroskop

Wer löst aber jetzt diesen Prozess aus? Diese Antwort konnte man im Vorhinein nicht erkennen. Aber jetzt, wo das Virus da ist, gibt es auch ein "Geburtshoroskop" dafür, es ist der 31.12.2019 in Wuhan, ohne Uhrzeit. An diesem Tag wurde die Krankheit an die Öffentlichkeit gebracht und an die WHO gemeldet. Ich möchte gerne auf die Konstellationen (rein im Bezug zum Virus) eingehen, um etwas mehr darüber herauszufinden:

Neptun: er spielt eine wesentliche Rolle, denn er steht allgemein für die Viren und auch für geheime Feinde, für das Unsichtbare. Er steht im Zeichen Fische, wo er seine volle Kraft entfalten kann, aber er steht ohne Aspekte. So ist dieser Virus nochmal subtiler, unfassbarer und verborgener. Er wird vermutlich viel Verwirrung im Hinblick auf Verschwörungstheorien stiften. Man wird vielleicht nie genau wissen, woher es wirklich kommt. Es spielt aber auch gar keine Rolle.

Mars: Er symbolisiert klassisch den Übeltäter, den Auslöser und steht auch für unsere Immunsystem. Im Zeichen Skorpion entwickelt er eine furchterregende, zerstörerische Kraft. Im Zusammenhang mit dem Ausbruch und mit der Wirkung des Virus spielt er also eine wichtige Rolle. Außerdem verbindet er sich im Trigon mit

Chiron: Er verkörpert die Krankheit, aber auch die Verwundung und die Heilung. Die Krankheit, die die Menschheit am wunden Punkt trifft, die aber genau dadurch auch Heilung bringen wird.

Es handelt sich also um eine Krankheit, die uns Furcht einflöst. Aber welche Krankheit? Schauen wir, mit wem sich Chiron verbindet, nämlich in einem Spannungsaspekt mit

Merkur: und der steht in der Astromedizin für die Atmungswege und Lunge. Es geht also um ein Virus, das über die Atmungsorgane die Lunge befällt. Merkur steht auch für den Handel, für Kurzreisen und Transporte. Auch diese Systeme werden am wunden Punkt getroffen. Vermutlich ist die Menschheit zu kurzatmig geworden?

Die Saturn Pluto Konjunktion ist schon fast exakt, interessant ist, sie steht an diesem Tag auch alleine, ohne Aspekte. Sie stehen in dem Zusammenhang jetzt für unsere Politiker und für die Maßnahmen, die sie treffen, und die sind unter dieser Konstellation strikt und hart. Es gibt jetzt keine halben Sachen, die Zeit läuft bald davon, in Begleitung mit ganz viel Angst (Pluto), sie fühlen sich bedroht, Verantwortung ist jetzt gefordert, und es kommt von ganz tief, von dem kollektiven Gewissen, ich nenne es Weltenseele, die jetzt einfordert, dass die Schieflage, die über Jahre hinweg entstanden ist, wenn nicht sogar über die letzten 5000 Jahre, ausgeglichen wird. Sie hat genau den richtigen Zeitpunkt erwischt. Nun gibt es keine Kompromisse, auch nicht von den Regierenden, sie handeln mit allem, was in ihrer Macht steht. Was sie aber vermutlich nicht wissen, ist, dass es eigentlich gar nicht um das Virus geht, sondern dies ist nur die äußere Erscheinungsform, es geht hauptsächlich um unseren Planeten, um die Menschheit und wie alles zusammenspielt.

Absteigender Mondknoten im Steinbock: Karmapunkt. Jupiter, Sonne und Merkur stehen auf dem Karmapunkt. Karma ist eine Auswirkung von etwas, dass wir in der Vergangenheit verursacht haben: Sonne auf dem Karmapunkt: Unser Ego hat es verursacht. Jupiter: unser Glaube und unser Erfolgsdenken, auch die vielen Reisen und die Globalisierung haben etwas verursacht. Merkur: unser rationaler Verstand und der Handel haben etwas verursacht. Diese Hinweise sind so tiefgreifend, dass man sie eigentlich schwer beschreiben kann. Was jetzt geschieht, ist der Ausgleich von etwas, was wir in den vielen Jahrhunderten bis ca. die letzten 5000 Jahre verursacht haben. Da werden Erinnerungen in unseren Seelen wach, vielleicht Traumata an sämtliche Epidemien, die es in der Menscheitsgeschichte schon gab, da wird das "schlechte Gewissen" ins uns wach, da wird so viel in uns wach, auf einer ganz unterbewussten Ebene. Und das trägt vermutlich dazu bei, warum dieses Virus so viel Angst auslöst, warum es überhaupt jetzt möglich ist, dass solche Maßnahmen getroffen werden und diese auch von den Menschen eingehalten werden. Wäre das Virus also in einer anderen Zeit aufgetreten, hätte es niemals diese Wirkung gehabt.

Mond: das Volk: steht in einem Sextil zu den ganzen Karmaplaneten. Somit sehen wir, dass wir tatsächlich alle von dieser karmischen Wirkung betroffen sind. Mond im Zeichen Fische sagt uns aber auch, dass wir dadurch ganz viel Liebe und Mitgefühl entwickeln. Mond im Trigon zum aufsteigenden Mondknoten sagt uns, dass es genau die Entwicklung ist, die wir für die Entwicklung der Menschheit jetzt brauchen. Mond im Sextil zu Uranus sagt uns, dass wir überrascht werden und auch ungewöhnliche Wege des Miteinanders finden, ein etwas distanzierteres Miteinander.

Uranus: steht im Trigon zu den ganzen Karmaplaneten, exakt zu Jupiter: Das Virus kennt keine Grenzen, es wird sich explosiv über den Planeten verbreiten.

Venus: sie steht ebenfalls isoliert. Sie steht für unsere Verbindungen, Beziehungen und kündigt uns die Isolation an. Im Zeichen Wassermann kann man schon sehen, dass die Beziehungen in die digitale Welt ausweichen und es durchaus auch humorvoll zugehen kann. Das Wort Quarantäne kommt übrigens aus der Zeit der Pest, die ebenfalls aus Asien über die südlichen Mittelmeerstaaten nach Europa gekommen ist, und Menschen auf der einer Insel vor Venedig 40 Tage in Isolation kamen, bevor sie weiterreisen durften. 40:Quatro:Quarantäne.