Geistige Botschaften

Es gibt wieder Termine - siehe hier


Die folgenden Informationen haben nichts mit Astrologie zu tun. Es sind Informationen, Botschaften und Übermittlungen aus der geistigen Welt, durch Meditation. Es sind Träume, mit gewissen Botschaften, die, wie ich erfahren durfte, mit der Entwicklung in der Realität einhergehen. 

23.8.2021 - Der Weg in die "Neue Welt" und wie sieht sie aus?

Immer wieder höre ich von "Aufstieg in die 5. Dimension" und davon, dass wir uns in wenigen Jahren in einer völlig neuen Welt wieder finden. Auch die Astrologie zeigt uns, dass wir uns in einem enormen Wandel befinden. Aber wie sieht die neue Welt aus? Was ist der Unterschied zu heute und zur Vergangenheit? Wenn ich beobachte, was gerade passiert, ist es unvorstellbar, was genau passieren muss, damit sich alles zum Guten wendet (davon gehen ich persönlich aus). Wie soll das geschehen und was ist danach so anders? Die Antworten zu dieser Frage wollte ich in einer Meditation finden.

Ich finde mich plötzlich in einem kleinen Ruderboot und gleite auf einem Fluss dahin. Es ist aber sehr nebelig, ich kann kaum was sehen. Gerade noch sehe ich das Wasser und das Boot, die Landschaft kann ich jedoch nicht mehr wahrnehmen. Alles ist grau... bis ich plötzlich ein Licht erkenne am Flussufer, es kommt aus einer Hütte. Dort hin rudere ich jetzt und erkenne, dass hier viele Hütten sind, aus Bambus. Vom Gefühl her bin ich im asiatischen Raum. Das Licht ist so einladend, dass ich das Boot parke und dorthin gehe. Es gibt keine richtige Tür, so fühle ich mich eingeladen, einzutreten. Da sitzt ein Mönch, ich erkenne ihn als "Buddha". Ich freue mich, ihn hier zu treffen und stelle ihm all die Fragen, die mich beschäftigen. Was ist anders, in der neuen Welt?

Er zeigt auf mein Boot, ich soll wieder einsteigen und ein wenig durch den Fluss gleiten. Das mache ich auch und merke, dass der Nebel verschwindet, sich der Himmel lichtet und rund um mich herum kommt ein unglaublich schöner Urwald zum Vorschein. Die Wolken, die Sonnenstrahlen, die Bäume und sogar die Vögel, die gerade über dem Fluss fliegen, spiegeln sich im Fluss. Ich bin überwältigt von dieser Klarheit und Schönheit, ich kann das Wasser kaum mehr unterscheiden von der ganzen Umgebung, weil sich alles darin spielgelt. Es ist wie in einem Märchen, einfach wunderschön. Ich denke nach und komme zu der Erkenntnis, dass der Unterschied zur alten Welt der ist: Es ist unsere Wahrnehmung von der Welt. Es verändert sich einzig und allein die Wahrnehmung. Wir sehen sie als Vollkommen. Wir erkennen sie als Wunder. Auch das Gefühl ist entscheidend, ich fühle mich selbst glückselig, im vollsten Vertrauen, reich.

Dann merke ich aber, wie sich mein Verstand einschaltet: Wo ist die Grenze zwischen Wasser, Land und Himmel? Ich will die Grenze sehen und werfe deshalb einen Stein ins Wasser. Das Wasser bewegt sich, aha, da ist also das Wasser und dort beginnt das Land. Mein Verstand hat begriffen, aber der schöne Anblick ist zerstört. ... Ich habe gerade auch Lust, das Wasser mit meinen Händen heraus zu schöpfen, und jetzt sehe ich in meinen Händen nur das Wasser, kein Himmel, keine Sonne, nichts spiegelt sich darin... An dieser Stelle komme ich zur nächsten Erkenntnis: Der Mensch analysiert und zerlegt, was bereits vollkommen ist. So haben wir den Blick auf das Gesamte verloren! Wir sind so sehr mit den Einzelheiten beschäftigt, dass uns das Wunder an sich entgeht!

Mit diesen wichtigen Erkenntnissen kehre ich zurück zu Buddha. Aber es bleibt immer noch die Frage offen, wie kommen wir zu dieser neuen Wahrnehmung? Er schickt mich wieder mit dem Boot los. Diesmal bin ich wieder im Nebel, kann mich kaum orientieren, nichts um mich herum wahrnehmen. Dann plötzlich spüre ich, wie ein Licht durch mich dringt, es kommt aus mir heraus und erhellt mich immer mehr. Was ich fühle ist unbeschreiblich wohlwollend, ich nenne es jetzt einfach: Liebe. Ich werde gerade zu einem Lichtball voller Liebe und erkenne, wie sich um mich herum auch alles erhellt. Jetzt sehe ich wieder den Fluss, die Landschaft, die Umgebung.. aber alles in einem kleinen Radius, wie in einem Scheinwerferlicht... so rudere ich weiter und erkenne ein Stück weit vor mir ebenfalls einen Menschen, der so leuchtet und als wir uns annähern, verbinden sich unsere Lichter zu einem noch größeren Feld, ich kann noch mehr sehen und spüre eine tiefe Verbindung zu diesem Menschen, eine tiefe Vertrautheit... Und so geht es weiter, ich treffe immer mehr leuchtende Menschen und wir verbinden uns... Ah, wir sind die Lichtbringer!

Zwischen den lichtvollen Verbindungen bleiben dunkle Flecken, die auch mit Menschen verbunden sind. Diese kümmern mich nicht so sehr, ich bin lieber im Licht, da immer mehr von der Welt dadurch zu sehen ist. Ich denke wieder nach und komme zu der Erkenntnis: Die Wahrnehmung der neuen Welt kommt durch uns selbst! Es liegt an mir und an jedem einzelnen. Niemand wird dazu gebeten oder dorthin geführt, es geschieht einfach in uns und sogleich finden wir im Licht den Nächsten. Die anderen kümmern uns nicht, die bleiben dort, so lange, bis sie von sich aus "aufsteigen". Die allerdings nicht ins Licht kommen, können die Welt nicht so sehen wie die Lichtvollen. Sie werfen weiter ihren Schatten. Doch es sind nur sie selbst, die in der Dunkelheit weiterirren, die Lichtvollen beirrt es immer weniger, umso mehr sie werden.

Ich verstehe und erkenne tief in mir, worum es geht. Doch gleichzeitige bin ich enttäuscht. Das kann doch nicht alles sein? Liegt es wirklich nur an mir,  an meiner Wahrnehmung? Was ist mit all den Bemühungen, all dem Streben, sich das eigene Leben durch gewisse Dinge schön zu machen? Geld verdienen, um sich das Leben zu gestalten, sich und andere zu versorgen, Gewisses zu erreichen? Ist das alles nicht notwendig?

Die Antwort ist Nein. Diese Erkenntnis ist bitter. Aber ich fühle deutlich, das dieser Aufstieg in uns selbst passieren wird, ich spüre es in diesem Zustand der Vollkommeneheit, dass nichts im außen diesen Aufstieg herbeiführen wird und kann und doch ahne ich, dass die äusseren Gegebenheiten stattfinden müssen, um diesen inneren Prozess loszutreten. Einen Prozess,  der unsere Wahrnehmung verändert,  so dass wir die Welt neu erleben, eine Welt voller Wunder, voller Liebe und voller Reichtum und in der wir tiefe Verbindungen mit unseren Mitmenschen eingehen, um miteinander noch mehr von dieser Welt  wahrnehmen können.



30.7. Alles ist bereits vollkommen - was es braucht ist das Bewusstsein dafür

In der letzten Meditation bat ich um Informationen zu den Wetterkapriolen. Was hat der Mensch damit zu tun?

Es führt mich zuerst ans Meer. Ich stehe unter einer schönen Kuppel, getragen von Steinsäulen. Wie ein kleiner Tempel. Von dort beobachte ich das Wasser und merke, wie die Wellen immer größer und mächtiger werden. Ich bin im vollen Bewusstsein darüber, dass ich bald dem Wasser ausgeliefert bin, doch ich spüre keine Angst. Ich habe auch keine Wahl, es gibt keine Anhöhe, wo ich mich in Sicherheit bringen kann also bleibe ich stehen, wissend, dass mir nichts passiert. Das Plateau wurde so heftig unterspült, dass es bald knackt und mit ohrenbetäubenden Geräuschen sich vom Festland löst. So treibe ich nun hinaus aufs tobende Meer und mir passiert nichts. Ich sehe allerdings, wie die Wellen an Land schlagen, wo viele Häuser stehen und viele Menschen wohnen. Viele der Menschen sind bereits auf einem Hügel geflüchtet. Sie wirken aber auch sehr entspannt, haben Decken ausgebreitet und beobachten das Geschehen in ihren Dörfern. Mir wird klar, dass diese Menschen ihrer Intuition gefolgt sind. Sie haben einfach gespürt was kommt und haben sich in Sicherheit gebracht, ohne sich darüber zu sorgen, was mit ihrem Hab und Gut passiert.

Ich sehe aber auch, dass viele Menschen noch in ihren Häusern sind. Sie sind in Todesangst, sie können sich nicht von ihren Sachen trennen, wollen retten, was zu retten ist und verlieren selbst dabei ihr Leben. Angst, Schrecken und Dramen passieren dort, wo der Menschen nicht loslässt. Er identifiziert sich so sehr mit materiellen Dingen, dass er verlernt, die Natur und die Intuition zu spüren.

Ich stelle Fragen an meinen Geistführer. Was hat es mit den heftigen Unwettern auf sich? Rächt sich die Natur?

"Die Natur korrigiert nur. Es ist eine Reinigung. Ihr habt verlernt, mit der Natur zu leben. Der Mensch versucht ständig, die Natur zu verstehen, doch sie ist so vollkommen, dass es hier nichts zu verstehen gibt. Ihr sagt dazu Wunder. Wer aber glaubt an Wunder? Machen sich die meisten nicht eher lustig über Wunder?"

Dann erscheint eine Hummel. Sie fliegt vor mich hin. Zuerst kann ich nichts damit anfangen dann aber fällt mir ein, wissenschaftlich ist es unmöglich, dass eine Hummel fliegen kann! Sie ist so ein Wunder! Die Wissenschaft analysiert die Natur und stellt fest, dass Gegebenheiten möglich sind oder nicht möglich sind, aber niemals kann das Wahre erfassen.

"Alles existiert bereits. Was es braucht, ist das Bewusstsein dafür, dass alles bereits bis ins Detail funktioniert. Nicht die Analyse und das Zerlegen bringt euch weiter, es ist Zeit, das Bewusstsein dafür herzustellen, die Vollkommenheit der Abläufe wahrzunehmen, sich bewusst werden, dass die Dinge bereits perfekt sind und alles bereits seine Bestimmung hat. Ihr dürft es nützen, ein Teil davon sein."

Stimmt es, dass die Natur vom Menschen manipuliert wird, dass das Wetter gemacht wird?

"Ja, es gibt diese Kräfte, die mit der Natur spielen. Es ist nicht das menschliche Wesen, es sind andere Wesen, die aber von euch Menschen die Energie beziehen und sie dann gegen euch richten. Diese Kräfte existieren schon immer, sie spielen schon seit Menschengedenken dieses Spiel mit euch. Nicht nur über das Wetter. Die menschliche Seele wäre niemals fähig dazu. Auch nicht, Kriege zu führen oder überhaupt Leid zu schaffen. Es ist dieses Spiel mit diesen Wesen, die euch verstricken.

Du kennst die Situation, dass dich etwas lange provoziert und ärgert und irgendwann reagierst du sehr plötzlich, sehr heftig... dann bist du überrascht, verwirrt, hast vielleicht Chaos verursacht, aber es ist Raum geschaffen, für Heilung. Die Natur braucht nun vermehrt diese Heilungsphasen. Ihr Menschenseelen seid sicher, wenn ihr euch von den verstrickten Energien löst. Zusammen mit den anderen Ereignissen, die sich gerade auf der Erde abspielen, ist es eure große Chance des Loslassens und der Befreiung. "


27.6.2021 - Die Seelenpartner nehmen uns an die Hand

Heute erscheint mir in meiner Reise ein heller Tunnel. Es zieht mich durch diesen Tunnel und ich erkenne mich in dem Gefühl: Wo führt mein Weg hin? Wohin soll ich mich orientieren? Das Neue lockt, weil es sehr hell ist, doch weiß ich überhaupt nicht, was es letztendlich vor hat mit mir oder was ich tun kann, um den Weg zu finden. Ich weiß, dass es gerade ganz vielen Menschen so geht und freue mich, dass diese Reise dieses Thema aufgreift. Im Tunnel erkenne ich viele Wesen, sie stehen da, es scheint sie warten auf jemanden. Es sind männliche Wesen, sie zeigen sich als Seelen, doch vom Gefühl her sind sie alle auch tatsächlich auf Erden inkarniert. 

Dann erscheint mein persönlicher Geistführer und ich darf mich mit ihm unterhalten. 

"Diese Neuorientierung kann ganz schön unerträglich sein. Es fehlt uns noch an Lösungen. Wie kommen wir aus der alten Nummer raus? Niemand weist uns den Weg, wie sollen wir ihn nur finden?"

Er deutet auf die männlichen Wesen hin: Sie warten bereits auf euch!

Wer sind sie?

Es sind die Seelenpartner! Sie sind bereits unter euch. Es sind die männlichen Seelenpartner, die nun auf euch Frauen zugehen werden. Sie sind bereits auf der Suche, sie haben viele gute Ideen. Um diese zu verwirklichen, brauchen sie nun euch Frauen. 

Das klingt ja schön. Aber wie erkennen wir diese Seelenpartnerschaften?

Dann fallen mir bei den Wesen die Hände auf. Ihr merkt es an den Händen!

An den Händen? Warum nicht an den Augen?

Diese Seelenpartnerschaften verlaufen anders, als eure Liebespartnerschaften. Es geht um ein "miteinander etwas schaffen". Sie finden euch, weil ihr gemeinsame Ziele habt. Sie wollen mit euch an den gemeinsamen Zielen arbeiten. Über die Augen fließt sogleich eine Liebe oder Verliebtheit, die euch in euren bisherigen Partnerschaften oft geblendet hat. Aber über die Hände merkt ihr vorerst nichts von der Liebe, diese entwickelt sich erst im gemeinsamen Schaffen. Ihr Frauen werdet die Liebe zu den neuen Seelenpartnerschaften nicht gleich erkennen, ja, sogar unterdrücken.  Im Laufe der Zusammenarbeit aber wird sie so stark wachsen, wie es nur wenige unter euch je erlebt haben. Die neuen Seelenpartnerschaften verbinden euch nicht nur privat sondern auch beruflich miteinander. 

Und die Männer, werden Sie die Seelenpartnerschaften erkennen?

Ja, sie wissen es von Anfang an. Aber sie werden euch nicht so umschwärmen oder gar bedrängen. Sie wissen es einfach und warten, bis ihr soweit seid. 

Das ist schwer vorstellbar. Da müsste sich nun viel in Beziehungen verändern.

Gewiss, ja. Manche Seelenpaare sind bereits zusammen, sie werden sich auch bald als Seelenpartner erkennen. Es kommt zu Trennungen bei anderen Paaren, damit sie frei werden für die neuen Seelenpartnerschaften. Das wird schnell gehen und bald. Dann werdet ihr erkennen, wer euch die Hand reicht. Und ihr werdet sie annehmen, weil es sich gut anfühlt, ein gemeinsames Ziel zu verfolgen.

Wann wird das alles geschehen?

Zeit ist relativ. Es wird bald sein, sogar sehr bald.

Ich denke , dass vielen geholfen ist, wenn uns jemand an der Hand nimmt und mitreisst. Das fühlt sich gut an, und einfacher als gedacht."

Ich bedanke mich noch bei meinem Geistführer. Danach nehme ich nochmal die Energien dieses Tunnels auf und nehme wahr, wie all diese Wesen ihre Hände einladend ausstrecken.



13.5.2021 - Die Sehnsucht, die alles miteinander verbindet

In meiner heutigen Reise schreite ich auf einem Weg auf ein Licht zu. Zuerst erscheinen am Wegesrand Rosen, die machen eher einen traurigen Eindruck auf mich, ein Gefühl des Abschieds durchströmt mich. Danach blüht es in bunten Farben und ein Gefühl der Freude zieht ein. Am Ende des Weges wartet ein Wesen aus Licht. Ich gehe darauf zu und es lädt mich ein, hineinzugehen ins Licht. Das tue ich und ich fühle, wie mein Selbst größer wird, wie sich meine Bewusstsein ausdehnt und alles erkennt, alle Fragen beantwortet, selbst die Gefühle lösen sich auf.

Dann steigt das Licht mit mir auf, die Erde unter mir wird kleiner und mir wird bewusst, dass ich die Erde verlasse. Dann allerdings kehren Gefühle zurück, es sind Verbindungen zu Menschen auf der Erde, vor allem die familiären Verbindungen und auch Freundschaften, die ich nun fühle. Ich bin nicht traurig sondern irgendwie beruhigt, dass  ein paar Seelen auf der Erde bleiben, von denen ich weiß, dass es gute Seelen sind, die ihr gutes Werk weiter vollbringen. Die aktuellen Probleme auf der Erde habe ich im Detail vergessen. Aber es bleibt die Erkenntnis, dass es "schwierig" ist auf der Erde, dass es schwierig ist, so zu sein, wie ich mich jetzt gerade fühle, nämlich vollkommen. Bald schon bin ich soweit im Universum, dass ich die Erde gar nicht mehr sehe. Ich weiß gar nicht mehr, wo sie ist, ich weiß gar nicht mehr, ob es sie wirklich noch gibt, aber immer noch habe ich das Gefühl, dass irgendwo auf einem Planeten namens Erde Seelen sind, die mir mit verbunden sind. So vollkommen ich mich einerseits fühle so tief liegt auch eine Gewissheit in mir, dass es noch irgendwo etwas und jemanden gibt, dass zu mir gehört. Dann steuere ich auf einen anderen Planten zu, er ist grün, ähnlich der Erde, aber ohne diese Mengen an Wasser. Ich komme näher und setze mich ab. Ich lebe jetzt hier. Es gibt hier auch Wiesen, Pflanzen, Tiere und auch menschenähnliche Wesen. Diese sind sehr friedlich und zuvorkommend. Ich habe hier auch einen Partner und Kinder. Es gibt eine Gemeinschaft und das Lebensgefühl ist sehr liebevoll. Doch in mir fühle ich, dass es irgendwo noch andere Seelen gibt, die auch zu mir gehören. Wieder ist da diese Sehnsucht nach Verbundenheit. Die Liebe bleibt in der Phantasie, in den Träumen, in der Vorstellung aber nichts auf diesem Planeten kann mir diese Vollkommenheit geben. Doch ich weiß, dass der Tag kommt, wo das Licht mich wieder abholt und so ist es auch. Es erscheint vor mir und wieder gehe ich ins Licht hinein. Schon fühle ich mich vollkommen und ganz. Wir schweben wieder hoch und durchkreuzen das All. Ich habe den Wunsch, wieder zur Erde zurück zu gehen und das Licht findet den Planeten, wir näher uns, kommen näher und näher und ich lande in Indien. Ich lebe also jetzt in Indien und finde sogleich eine Seele, die zu mir gehört, sie ist ein älterer Mann, ein Dorfbewohner, mein Nachbar sozusagen. Ich habe wieder eine Familie, ich strebe sehr nach Wohlstand, Sauberkeit, Frieden, wie alle anderen hier auch. Doch da ist sehr viel Angst in der Luft. Und alle Bestrebungen scheitern. Das finde ich ganz schlimm. Die Menschen hier wollen ein sauberes Land, sie wollen dass es allen gut geht und doch regieren hier Mächte, die all das nicht zulassen. Es ist nicht durchschaubar, was hier vor sich geht, aber die Menschen sind liebevoll, sie kennen die Natur, leben mit den Tieren. Ich fühle wieder eine Sehnsucht. So sehr ich auch hier angekommen bin, weiß doch ein Teil meiner Seele, dass noch andere zu mir gehören. Es ist diese Kraft der Sehnsucht nach Liebe, einer Liebe, dich sich trotz allen Bemühungen im irdischen Leben nicht ausleben lässt. Aber diese Sehnsucht hält mich am Leben und spornt mich an, ein guter Mensch zu sein. Auch hier in Indien warte ich wieder auf das Licht, es holt mich wieder ab. Sofort fühle ich mich wieder vollkommen. Ich frage mich, warum ich nicht einfach hier bleibe? Warum wir nicht alle einfach hier bleiben? Ich empfange die Antwort: das ist das "ewige Leben". Wir kommen aus der "Liebe", aber die Liebe bleibt nur bestehen mit der Sehnsucht. So ist das Spiel, wir trennen uns, fühlen, dass es noch mehr gibt und so bleibt der Ursprung der Liebe aufrecht, aus dem wir kommen. Was wir als Mensch unter Liebe erleben, ist nur ein kleines Erlebnis, das aber ausreicht, um unsere Seele zu erinnern, dass es "mehr davon" gibt und sie Teil davon ist.

Nun möchte ich zurück zu meinem jetzigen Leben. Da bringt mich das Licht auch hin. Ich fühle sofort die Seelenverbindungen. Ich habe hier alles was ich brauche, treffe wieder die familiären Seelen und zugleich erlebe ich trotzdem die Sehnsucht nach den Seelen von dem anderen Planeten und auch die von Indien. Sobald wir inkarniert sind, sind wir also unvollkommen. Doch zu wissen, dass es mehr gibt, vor allem mehr Liebe und mehr Seelengeschwister, erleichtert jetzt einiges, vor allem macht es aus der Sehnsucht eine Gewissheit. Es wirkt erhebend. Vor allem erhebt es mich aus dem ganzen Chaos der alltäglichen Informationen. Nichts ist mehr so wichtig, am wichtigsten erscheint mir jetzt,  ist es, Liebe auszudrücken, in all unserem Tun, in unseren Begegnungen mit Mensch, Natur und Tier wie auch mit sich selbst. Die Liebe ist unendlich kreativ.


2.5.2021 - Deine Zeit ist gekommen, der zu werden, der du bist

Heute führt es mich auf einen Hügel. Oben führt es mich durch eine Allee blühender Bäume zum Aussichtspunkt, wo auch eine kleine Kapelle steht. Vor der Kapelle, unter blühenden Bäumen nehme ich Platz auf einer Bank. Ich bin in Begleitung von einem männlichen Engelwesen. Da sitze ich nun und überblicke eine wunderschöne Frühlingslandschaft. Die Vögel zwitschern, viele Blumen blühen, die Bäume blühen, Tiere fressen sich an den frischen Kräutern satt, sie nehmen mich wahr. Rehe, Hasen, eine Katze, Pferde, ein Hund, ein Dachs, Erdmännchen... Sie alle freuen sich, weil ich da bin. Ich habe das Gefühl, sie möchten für mich etwas tun, so als warten sie nur darauf, dass ich ihnen Anweisungen gebe. Sie sind mir irgendwie unterwürfig. Und ich stelle mir insgeheim die Frage, ob sie auch möchten, dass ich sie esse. Die Antwort ist aber eindeutig Nein. Wenn ich sie esse, können Sie mir nicht mehr dienen.  Sie wollen mir also dienen. Und sie selbst bedienen sich auch, an der Natur.

Die Natur ist in voller Blüte. Ich begreife, dass auch die Natur uns - den Tieren und Menschen -  dienen will, mit Nahrung. Auch mit ihrer Schönheit, die mir ein Wohlgefühl gibt. Und mit Energien, Heilkräften.  Sie will also dienen.

Ich frage mich, woher die Natur die Anweisung bekommt. Mein Wesen neben mir eklärt mir:

Das ist Gottes Werk. Es ist ein Plan, der in allem inne wohnt. Der Plan ist die sozusagen die Anweisung. Alles was zu tun ist, ist diesem Plan, dieser Anweisung zu vertrauen, dann kommt alles so hervor, dass es wiederum dient. Und nur so kommt zur gegebenen Zeit alles in seiner besten Form hervor. Die Blume, der Baum, das Gras  fragt sich nicht, was es werden soll, was es kann, wer es ist. Es lebt nur die Verbindung, das ist alles, und das ist Vollendung.

Ich unterhalte mich mit dem Wesen darüber, dass wir Menschen uns weit entfernt haben von diesem Plan.  "Es muss doch irgendein Zeichen geben, dass uns auch heute, nach vielen Jahrhunderten und Jahrtausenden der Trennung, immer noch erkennen lässt, dass wir mit einer göttlichen Kraft in Verbindung sind?"

Ja, das gibt es. Was auch immer du vergessen hast, es gibt ein Zeichen, eine Verbindung, wo du immer erkennst, dass du verbunden bist: Es ist dein Atem! Niemals fragst du dich, ob du es richtig machst, du hast es nicht gelernt, du machst es einfach, weil "es dich atment, die göttliche Kraft".

Das leuchtet mir ein. Ja. Und gleichzeitig ergreift mich ein großer Schreck - die ganze Welt trägt Masken!

Beim Anblick der Natur erfüllt mich ein tiefes Gefühl von Halt und Sicherheit. Ich muss nicht wissen, wohin es geht, ich muss nicht wissen, was aus mir werden soll. Das ist befreiend! Ich bin schon alles. Alles was ich muss, ist dem inneren Rhytmus zu folgen. Die Natur schließt ihre Blüten, wenn es dunkel wird und bei Regen. Bei Wind und Sturm beugt sie sich, der Sonne räkelt sie sich entgegen. Sie folgt den Anweisungen.

Gewissen Gefahren ist sie allerdings schutzlos ausgeliefert - dem Eingriff des Menschen. Er fällt den Baum, baggert die Wiese weg, lässt Flugzeuge darüber fliegen. Die Natur kann sich nicht gegen die Eingriffe des Menschen wehren, auch nicht die Tiere. Aber der Mensch kann es. Ich kann es. Ich kann mich gegen die Eingriffe wehren.  Ich kann mich schützen. Das ist die schwierige Aufgabe. Ansonsten muss ich nichts tun, nur die Verbundenheit wieder leben. All diese Erkenntnisse erfüllen mich gerade. Am Horizont erkenne ich eine lange Mauer, hinter ihr liegt die "Realität, in der wir leben. Dort fühle ich, wie sich gerade unser Leben abspielt, es raucht aus Fabriken, Corona, Impfung, Masken, Autos, eilende Menschen, Streit, Nachrichten, Geld, Zeit, Gewalt.... Mein Begleiter erkennt meine sorgvollen Gedanken und spricht zu mir:

"Du musst da nicht mitmachen. Jetzt, lieber Mensch, ist  deine Zeit gekommen! Die Zeit deines Erblühens. Du kennst nun die Anweisung, folge ihr."



14.4.2021 - Aufbruch ins Unbekannte

In der heutigen Meditation führt es mich auf einen Berg. Am Grad angekommen sehe ich hinüber auf den nächsten Grad, dazwischen liegt ein weites Tal, es liegt sehr tief unten. Aber es scheint, dass dieser andere Grad, dieses Land auf der anderen Seite des Tals, das Ziel ist. Ich muss also dort hinüber. An meiner Seite ist ein männlicher Engel, der mir Sicherheit gibt und der mich auch anleitet, auf die andere Seite zu gehen. Da wo ich jetzt stehe, sind auch alle anderen. Ich sehe plötzlich alles aus meiner jetzigen Welt, mein Zuhause, meine Arbeit, meine Familie und sämtliche Bekannte und auch Unbekannte. Es scheint, wir alle sind nun auf diesem Weg hinüber auf eine andere Seite, die sehr vielversprechend ist.

Dann erscheinen Hängebrücken. Alle paar Meter spannt sich eine Hängebrücke hinüber auf die Hochebene der anderen Seite. Diese Brücken haben kein Gelände, wo man sich halten kann. Sie sind nirgends befestigt, sie hängten irgendwie frei in der Luft. Mein Engel fordert mich auf, den Weg über die Brücke zu nehmen. Mir wird ganz schwindelig. Aber es ist auch eine Spannung und eine Antriebskraft in mir, die mir sagt, ich soll es machen. Ich weiß überhaupt nicht, wohin es mich führt, aber hier bleiben will ich auch nicht, ich muss ja irgendwie weiterkommen. Allerdings kann ich nichts und niemanden mitnehmen, das wäre zu mühsam und würde mich selbst gefährden. Eine innere Stimme ruft mich und der Engel zeigt mir auch, dass dieser Weg über die Brücke der einzig richtige ist, und das Land auf der anderen Seite viel besser ist, als alles was hinter mir liegt.

Dann mache ich die ersten Schritte. Mir wird flau im Magen, es ist fast unerträglich. Ich schaue nach unten, ich kann mich nirgends festhalten, es fühlt sich an, wie im freien Fall, obwohl ich nicht falle, eher schwebe ich, aber es ist wackelig. Da es noch viele solche Brücken gibt, seh ich mich um. Auf den anderen Brücken sind auch bereits Menschen. Vor allem junge Leute. Auf der Brücke neben mir geht meine Tochter. Sie ist schon etwas weiter. Ihr macht es sichtlich Spaß, sie ist mutiger. Auch andere sehe ich, wie sie dieses Abenteuer mit wesentlich mehr Leichtigkeit und Freude auf sich nehmen. Das gibt mir unglaublich viel Kraft und in mir kommt ebenso eine Abenteuerlust auf, die mich mutiger macht. Ich spüre eine unbeschreibliche Verbindung zu diesen Menschen auf den Brücken, fühle mich als Teil dieser mutigen Gemeinschaft. Dann zweifle ich doch wieder, ich habe keinen Boden unter den Füßen. Ich habe nichts, außer meinen Körper, und dem ist gerade übel. Jetzt fällt mir auf, wie wichtig mein Körper ist, er muss unbedingt gesund sein, sonst schafft man das hier nicht. Ich bin froh, dass ich gerade fit bin, trotzdem spüre ich meine Herz pochen, der Magen dreht sich, die Beine sind fast ausser Kontrolle vor Unruhe, der Atem ist unregelmäßig.

Ich denke an die anderen, die noch hinter mir an Land sind. Ich bin mir nicht sicher, ob alle folgen werden. Ich glaube, einige werden auch hier bleiben. Die werde ich dann nicht mehr sehen, aber das ist nicht wichtig. Die Menschen, mit denen ich da drüben zusammenkomme, sind eins mit mir, das fühle ich. Ich schau noch mal zurück ans Land. Allmählich machen auch andere gerade ihren ersten Schritt auf diese Brücken. Da gibt mir wieder Kraft. Freude kommt in mir auf. Jetzt führt kein Weg mehr zurück, ich kann schon das Land sehen und die ersten Menschen sind auch schon dort angekommen. Sie sehen so glücklich aus, sie jubeln. Ich hab nicht mehr weit, nur noch ein paar Schritte. Einige warten schon auf mich und endlich, jetzt bin ich da. Menschen freuen sich mit mir und ich freue mich auch. Die Natur hier ist üppig und die Menschen genießen sie. Den Duft, die Aussicht, die Luft, die Blumen. Ich mach mich auf die Suche und finde eine Hütte. Meine Hütte. Ich lasse mich auf der Bank vorm Haus nieder und meine Nachbarn lachen mir zu. Ein Gefühl von Freiheit kommt auf. Hier gibt es kein "System". Hier ist jeder für sich und doch sind sich alle nahe. Hier habe ich Zeit, ich kann hier leben, nach meinem Rhythmus, den ich jetzt ganz deutlich spüre.  Mir fällt auf, dass ich meine Lebenkraft noch nie so gefühlt habe, wie jetzt. 


1.4.2021 Die Trennung in Licht und Dunkel

In der heutigen Reise werde ich von einer wunderschönen japanischen Frau empfangen. Ihre Haare sind schwarz, ihr Lippen rot, ihr Kleid samtig rosa und in der Hand hält sie ein paar Zweige Kirschblüten. Sie schreitet eine Stiege herab, ehe sie auf mich zukommt, stellt sie sich an eine Seite der Stiege und schon kommt die nächste japanische Frau herab und stellt sich gegenüber und es folgen noch viele weitere Frauen. Sie alle halten Kirschblütenzweige und bilden ein Spalier vor dieser Stiege. Sie fordern mich auf, hindurch zu gehen und ich fühle mich wie eine Prinzessin, die auf einen Thron zuschreitet. Dann erscheint eine riesige, weibliche wunderschöne Gestalt, wie ein riesiger Engel, sehr hell, mit einem riesigen Kleid. Sie begrüßte mich mit Namaste und ich verneige mich vor ihr. Ich stelle mich auf eine ihrer Kleiderfalten und sie schwebt mit mir hinauf. Es wird immer heller und leichter und es ist totaler Friede. Wir sind in einer komplett anderen Welt und doch sind wir noch auf dieser Welt, nur ein Stück weit erhöht. Unter uns sind riesige Kirschwälder die in samtigen Farben blühen, und Menschen, die genussvoll darin sparzieren gehen. Von der anderen Welt sind wir wie durch eine ganz dünne Wand, wie eine Seifenblase, getrennt.

Wie ist das möglich, in einer Welt, in der es in unserer Realität doch gerade ganz anders aussieht?

Eure Welt ist wunderschön. Du musst nur hinsehen! Ihr Menschen dürft nun euren Thron besteigen und einfach nur das Schöne betrachten. Ihr dürft aufhören, ständig zu tun.

Wo ist dieser Thron?

Er ist überall, du brauchst dich nur ins Licht erheben und betrachten. Und ihr müsst euch trennen, von allem, was dieses Schöne dunkel macht. Schützt euch, stell dir diese unsichtbare Wand vor und begebe dich ins Licht.

Von hier oben betrachte ich die Welt uns sehe auf das aktuelle Weltgeschehen. Regierungen, Impfungen, Medien, Demonstrationen, und die Börse, Zahlen, Wirbel um Geld, es ist laut, hektisch. Ist das die dunkle Seite?

Alles, was dich verunsichert, ist dunkel. Verstehe mich, alles, was dich zweifeln lässt, ist dunkel. Überall wo es laut ist, Streit ist, diskutiert wird, ist es dunkel. Die Zeit ist vorbei, wo Licht und Dunkel gemeinsam lebte. Nun kommt die Zeit der Trennung.

Wie passiert das?

Der Zeitrahmen ist vorgegeben. Ihr hattet Tausende Jahre, viele Generationen Zeit, um euch zu entwickeln, zurück zum Ursprung zu entwickeln, die Verbindung zum kosmischen, göttlichen Ursprung zu finden. Seit einem Jahr werdet ihr angehalten, damit jeder sich selbst besser spüren lernt und die Chance hat, die höheren Gesetze zu erkennen. Und jetzt kommt die Trennung, das passiert durch die Menschen selbst.

Oh, es ist gerade schwierig, wonach wir uns richten sollen. Sind die Maßnahmen richtig, ist die Impfung richtig? Warum überhaupt dieses Corona? Ist das alles eine Verschwörung?

Es ist einfach ein vorgegebener Plan, der sich durch euch Menschen sichtbar macht. Die Zeit ist zu Ende, wo der Mensch regiert hat, wo der Mensch allein für Sicherheit gesorgt hat. Folgst du den Vorgaben der Regierenden, die keine Anbindung an die kosmischen Gesetze haben, folgst du der Dunkelheit. Folge deinem Frieden, verweile dort, wo es für dich schön ist, ruhig ist, du dich nicht aufregen musst. Verweile zuhause, wenn das der Ort ist oder gehe, gehen stundenlang, wenn es dich in die Mitte bringt, verrichte deine Arbeit im Garten oder sonst wo, wenn es dich zur Ruhe bringt oder sei mit lieben Menschen zusammen. Finde die Freiheit in der Entscheidung, Unruhe zu vermeiden. Die Menschheit trennt sich.  Menschen suchen Sicherheit am falschen Ort. Ab nun werden die Gesetze, die die Herrschenden machen, keine Sicherheit mehr bringen, im Gegenteil, sie machen noch unsicherer, sie halten nicht.  Strukturen brechen in sich selbst zusammen und wer daran festhält, bricht mit, wird panisch, laut, ängstlich.

Aber wann passiert das? Ist das heute oder morgen oder nächstes Jahr?

Ich sehe die Zahl 9 - 9 Monate dauert dieses Jetzt. Ab heute. In dieser Zeit sortieren sich die Menschen, sie können noch die Spur wechseln, auch mehrmals. Es kommen eine ganze Reihe an Ereignissen, die euch die Chance geben, das Lichtvolle zu erkennen.

Was kommt danach?

Dann gibt es nur mehr zwei Richtungen. Die Lichtvollen werden mehr und mehr an den Ursprung angebunden. Die Dunklen Mächte werden noch mehr Krankheit am Körper erleben, aber auch ihre Psyche wird krank. Sie verkümmern in Sinnlosigkeit und verlassen mehr und mehr die Erde.

Wie lange dauert dieser Prozess?

Ich sehe eine 12 - zwölf Jahre, wird es dauern, bis ihr vollständig angebunden seid, an die Liebe und an diesen Frieden und an diese Schönheit, die du jetzt gerade spürst, während du mit mir schwebst. Durch diese Liebe kann sich der Mensch selber führen, dann seid ihr frei.


15.3.2021 - Gesetze aus dem Erdinneren

Einige Tage sind bereits vergangen, seit dieser Meditation. Die Erfahrungen sind oft mit dem Verstand nicht zu begreifen oder werden von mir als Phantasiegeschichten eingestuft. Erst heute bekam ich den Impuls, es doch niederzuschreiben, es klingt ein wenig wie Science Fiction, doch die Botschaften waren doch sehr klar und verständlich:

Meine Reise führte mich ins Erdinnere. Ja, ich stieg in einen Lift und es ging abwärts. Es gibt viele Stationen, es sind eigene Welten. So wie hier an der Erdoberfläche, die Welt die wir kennen, gibt es auch im Inneren der Erde solche Welten. Die erste Station bzw Welt zeigte sich wie eine große Küche, bewohnt von weiblichen Wesen. Es brodelte in großen Töpfen, über den Feuerstellen. Es werden hier unendlich viele Essenzen hergestellt, die allesamt auf die Erdoberfläche befördert werden, von elfenartigen Wesen. Es sind die Heilkräfte jeder einzelnen Pflanze, es sind aber auch Essenzen die wir als Viren, Bakterien oder andere krankmachende Substanzen kennen. In dieser "Küche" herrschte Hochbetrieb, die Elfen forderten ständig Nachschub. Jedesmal, wenn auf der Erdoberfläche diese Substanzen oder Essenzen ausgingen, erschien ein Lichtstrahl, wie ein Scheinwerferlicht und die Elfen folgten diesem Licht, bei sich hatten sie die Töpfe und sie brachten sie nach oben. Erst später fiel mir auf, dass diese ganzen Scheinwerferlichtstrahlen in dieser Welt der Heilkräfte ein Bild ergaben, das aussah wie das Coronavirus, mit ihren Stäben. Ich fragte nach und die Botschaft war: Krankheit ist Heilung.

Dann fuhr ich wieder einen Stock tiefer. Hier wimmelte es von männlichen Wesen, von alten Herren. Es glich einer großen Bibliothek, es gab Bücher, hier wurde gelesen, diskutiert, geforscht. Es war die Welt der großen Wahrheit oder des Wissens. Mir viel auf, dass hier jede einzelne Information zusammengetragen wird und abgestimmt wird mit einer einzigen Wahrheit. Nichts an Erkenntnissen oder Informationen darf hier vom Kern abweichen. Es schien, es gibt eine Wahrheit und darum herum eine riesige Matrix, also ganz viele Wege und Linien. Aber dahinter steht nur dieser eine Kern. Sie sagten mir, sie lassen in gewissen Abständen immer ein Stück weit mehr von dieser Matrix an die Erdoberfläche. Immer wenn die Menschheit bereit ist, für neues Wissen und neue Erkenntnisse, scheiden sie dieses nach oben aus, und zwar über Lava, über die Vulkane. Sie sagen, dass es darum gerade so viele aktive Vulkane gibt an der Erdoberfläche, weil gerade viel Neues Wissen benötigt wird. Verteilen tut es sich über die Aschewolke, diese Staubteilchen verteilen sich so über den Planeten. Die Botschaft war: Irrtümer führen zur Wahrheit.

Wieder fuhr ich einen Stock tiefer, diese Welt erschien wie ein Dauergewitter. Es war voller Blitze, es säuselte wie Strom, es gab auch Wellen, Strahlen, Linien, Magnetfelder, Energien.... Sie nannten es schlicht und einfach: Resonanzfelder. Ich tu mir jetzt schwer, dieses zu erklären, da es eine sehr wissenschaftliche Materie ist, in der ich nicht bewandert bin und ich kann jetzt nur in meinen einfachen Worten erklären. Es ist so, dass alles, was sich an der Erdoberfläche in physischer Form zeigt, also jeder Pflanze, jeder Stein, jedes Tier und jeder Mensch umgeben ist von so einem Resonanzfeld. Dieses ist unser Schutz, es umfasst alles, was wir nicht sehen können: Energie, Intuition, Ahnung, Strahlung, usw. Vielleicht ist es auch, was wir unter Aura kennen, aber sie nannten es Resonanzfeld. Diese Felder treffen sich, wenn sich zwei Körper näher kommen. Zb ein Tier geht über die Wiese, dessen Resonanzfeld trifft auf das Feld der Wiese, der Pflanze. Die Felder verschmelzen nicht, sondern sie machen voreinander Halt, wie vor einer unsichtbaren Wand, diese ist wie ein Spiegel. Das Feld ertastet das andere Feld und sendet gleichzeitig alle Informationen zurück zum Objekt. So weiß ein Tier, welche Pflanze giftig ist. So weiß eine Pflanze, welches der richtige Ort zum Wachsen ist. Pflanzen tun sich ganz leicht, auch Steine, in Resonanz zu gehen. Tiere haben es etwas schwerer, sie haben auch Triebe. So passiert es zb einer Maus, dass sie von einem anderen Tier gefressen wird. Es sind Triebe wie Hunger, Nachwuchs zeugen zb., im "getriebenen Zustand" nehmen sie ihr Feld nicht wahr. Am schwersten tut sich der Mensch, sagten sie mir. Denn er hat noch dazu ein "Ego" und ein "Gehirn". Der Mensch ist ständig "abgelenkt", er nimmt sein eigenes Resonanzfeld nicht gut wahr. Hier wurde mir ein Bild gezeigt von Bergsteigern. Manche gingen in Resonanz mit dem Berg und kamen bis oben. Andere fielen runter. Sie haben das Feld des Berges und ihr eigenes nicht wahrgenommen. Sie erkannten nicht, was es heißt, diesen Berg zu besteigen, sie waren abgelenkt, nicht bei sich, nicht beim Berg, nicht in Resonanz. Es schien, dieses Feld weiß alles, in diesem Feld liegt das ganze Geheimnis von Beziehungen, Beruf, von Ernährung und Gesundheit und allem, was uns täglich beschäftigt. Die Botschaft ist: Erkenne dein Resonanzfeld

Es gibt noch unzählige Stationen... ich beschreibe noch kurz die ganz innerste - als ich aus dem Lift stieg sah ich nur Licht, Licht, Licht und fühlte dabei Wärme und Liebe. Das Erdinnerste ist eine "Sonne", eine Quelle der Vollkommenheit von allem, was mit der Erde verbunden ist, allem, was aus ihr herauswächst. Es ist die Quelle von Erde, Pflanzen, Gesteinen und auch von Wasser. Es ist das "Gi", so nannten sie es, der Erde. Es ist aber nicht das von uns Menschen. Sie sagten, wir Menschen kommen nicht von dieser Erde, wir kommen anderswo her, wir haben eine andere Quelle und sind hier als Gäste, wir sind auf vielen Planeten verstreut, und mit allen verbunden durch unserer eigene Quelle der Vollkommenheit. Sie erklärten mir auch, dass die Erde genauso wie die Menschen auf der Suche ist, nach seiner  Quelle, auf dem Entwicklungsweg, den eigenen Ursprung wieder zu finden. Wir sind als Menschen auf die Erde gestoßen, machen hier dieselbe Entwicklung wie die Erde selbst. Wenn Mensch und Erde ihren Ursprung wieder finden, ist es sozusagen vollbracht und der Mensch geht wieder anderswo hin. Die Botschaft, vom Gi der Erde speziell an uns Menschen gerichtet - und es klang ein wenig bedrohlich - war: Die Erde liebt sich.


19.2.2021 Erkenne die Zeichen und erlebe deine Wunder

Ich möchte ein paar Dinge mit euch teilen, die jetzt nicht aus der Meditation kommen, sondern eigentlich aus dem Alltag. Wir sind gerade in einem unglaublichen Wandlungsprozess. Neue Ideen, neues Gedankengut entsteht in uns Menschen. Die Energie schwingt höher, schneller. All das fühlt sich irritierend an. Ideen, die in letzter Zeit in uns geboren wurden, bekommen oft noch zu wenig Beachtung, wir halten vieles noch für unmöglich. Auch für unseren physischen Körper ist dieser Wandlungsprozess sehr anstrengend. Vielleicht häufen sich auch bei dir die Beschwerden - zb die Sehkraft schwankt, die Ohren jucken, Kopf schmerzt, empfindlicher Magen, Verdauungsprobleme, der gesamte Bewegungsapparat ab dem unteren Kreuz, Hüfte, Knie, Fersen schmerzen, die Nerven sind strapaziert, Neigung zu Verletzungen und Unfällen.

Das schöne an diesen ganzen Irritationen ist, dass wir dadurch die Fähigkeit entwickeln, die Zeichen, die uns Körper und Natur zur Verfügung stellen,  wieder mehr zu  beachten. Wir lernen "geistige Kommunikation".

Krankheiten und Verletzungen basieren nicht nur auf körperlichen "Vergehen" wie zb Bewegungsmangel, falsche Ernährung, sich erkälten... sondern es ist die Seele, die so Kontakt mit uns aufnimmt: Hier ein paar Beispiele, es gibt dazu aber viele Bücher - zb Krankheit als Symbol von Rüdiger Dhalke:

  • schmerzt der Bewegungsapparat: Du wirst vielleicht aufgefordert, etwas in deinem Leben zu bewegen, dich aus einer Situation herauszubewegen oder auch umgekehrt, halte inne, lauf nicht davon.
  • Probleme mit den Augen - was willst du nicht sehen oder was übersiehst du? Ändere deine Sichtweise.
  • Kopfschmerzen - etwas setzt dich unter Druck
  • Übergewicht: du trägst zu viel, zu schwer. Es mangelt an echter seelischer Nahrung, an Geborgenheit, Liebe
  • Auffahrunfall: wo stehst du dir selbst oder anderen im Weg? 

Nicht nur der Körper gibt uns Zeichen, auch die Natur, immer und überall kommuniziert sie mit uns. So steckt zb hinter tierischen Begegnungen, wenn sie berührend sind, weil sich das Tier auffällig verhält, es ein eher seltenes Tier ist oder es dir in einem besonderen Moment einfach besonders auffällt,  gleichzeitig eine Botschaft:

  • Eichhörnchen - werde wendiger, nimm es leichter, wage dich nach oben, sehe die Dinge mal anders
  • Igel - du brauchst mehr Schutz, darfst dich einigeln
  • Kamel (ist mir selbst begegnet, gestrandeter Zirkus in Ried): du brauchst jetzt viel Ausdauer, eine Durststrecke kommt auf dich zu
  • Känguru (ist mir auch in Echt begegnet, es stand auf einer Weide) - eine Lebenssituation wird sich (sprungartig) verändern
  • Reh - erinnert dich, dich auf deinen Instinkt zu verlassen, sei vorsichtig aber liebenswürdig

Und schließlich sprechen auch Sonnenstrahlen, Wolken, Mond, Sternenhimmel, Bäche, Bäume und Pflanzen zu uns. Du kannst das üben, indem du die Stimmung wahrnimmst, die dir vermittelt wird und dann nach einem oder mehreren passenden Wörtern suchst, die diese Stimmung beschreiben. Was empfindest du, zb beim Anblick des fließenden Baches - es kann zb heißen: das Leben geht weiter oder gib dich dem Fluss hin. Die Sonne und die Wolken haben vielseitige Deutungen, vermitteln unterschiedlichste Stimmungen- es kann aussehen wie ein Kampf, ein Sieg, Hoffnung, Durchblick. Der Anblick eines Baumes vermittelt zb bleib standhaft, ein schiefer Baum: sei demütig, verneige dich.... usw

Wir können diese "Kommunikation" täglich und jederzeit üben. So bekommen wir Antworten auf unsere Lebensfragen. Begegnungen mit Tieren stehen oft im Zusammenhang mit Ereignissen oder Situationen, die einen oder wenige Tage später eintreten. Die Botschaften von Himmel, Pflanzen, Bächen geben uns meist Antworten auf den Umgang mit einer aktuellen Situation.

Probiere es einfach aus und erlebe deine Wunder!


12.2.2021 - Lasst die Kinder wachsen

Die heutige Meditation lenke ich auf das Thema: die Zukunft unserer Kinder. Ich beginne jedesmal auf einer Blumenwiese in meinem Seelenparadies. Dieses Mal erscheint mir, wie würde es besser passen,  "Mutter Maria". Ich erzähle ihr meine Sorgen und Bedenken wegen der Zukunft unserer Kinder. Werden sie wieder normal zur Schule gehn? Werden die Jugendlichen wieder feiern gehn mit Freunden?

Nein, das werden sie nicht. Die Kinder werden nicht mehr so aufwachsen, wie ihr. Sie werden nicht mehr feiern wie ihr. Die meisten jungen Menschen kommen durch diese Zeit nur mehr mit Alkohol. Ist das eure Normalität? Und sie werden auch nicht mehr in diesem Ausmaß zur Schule gehen, wie du es noch getan hat.

Dann zeigt sie in eine Richtung, wo zwei Gärten sich befinden. In jedem Garten steht ein Gärtner und kümmert sich um seine Pflanzen. Der erste Garten, den sie mir zeigt, ist üppig, alles wächst und gedeiht.

Was siehst du in diesem Garten?

Einige Beete sind durch Tücher von der Hitze geschützt. Andere mit Glas vor Wind und Wetter. Der Gärtner ist gemächlich, in sich ruhend. Alles was er macht ist, er gießt die Pflanzen und schützt sie. Sie wachsen heran zu ihrer vollen Pracht. Er selbst scheint dabei noch viel Zeit zu haben.

Und jetzt sieh dir den zweiten Garten an. Was fällt dir auf?

Hm. Die Pflanzen sind fast kaputt. Sie sind noch grün, aber teilweise umgeknickt, es fehlen Blätter, manche sind entwurzelt. Der Gärtner wirkt hektisch. Er schnipselt an den Pflanzen rum, er pflanzt sie immer wieder um. In der Eile vergisst er, einige der Pflanzen zu gießen und sie sind der Sonne ausgesetzt, andere stehen unter Wasser. Es scheint, als kenne sich der Gärtner nicht recht aus mit den Pflanzen und er macht irgendwas, die Pflanzen sind in ihrem Wachstum gestört.

So geht ihr Menschen mit euren Kindern um. Ihr zupft ständig an ihnen rum, ihr verpflanzt sie von einem Ort zum anderen, in die Schule, zur Tagesmutter, zur Oma, zur Mutter, zum Vater. So sind sie nicht gut verwurzelt. Ihr schützt sie zu wenig von der rauhen Aussenwelt und vergesst auf wichtige Dinge wie ausgewogene Nahrung.

Aber so ist das System. Die Familie ist am Arbeiten, die Kinder müssen wo untergebracht werden. Schule muss auch sein. Fürs Kochen bleibt of wenig Zeit.

Lasst eure Kinder in Ruhe wachsen, in euren Familien, sie brauchen Wurzeln. Die Kinder brauchen keine Schule. Sie werden zu dem, was sie sind und sie lernen von der Familie und vom Umfeld der Familie, sie lernen alles, was die Erwachsenen können. Und sie lernen noch mehr dazu, sobal sie selbständig eigene Wege gehen.

Da sind wir im Moment weit weg davon. Aber die Eindrücke des ersten Gartens und des Gärtners hinterlassen eine starke Wirkung. Ich bedanke mich für dieses einfache, schöne Bild.



30.01.2021 Verlasse die Einbahnstrasse

Heute begegne ich in der Meditation einem Naturvolk, den Queros in Peru. Ich nehme an einer "Sitzung" teil, auf einem Berg, mit unglaublichen Ausblick auf die umliegenden Täler, den Gesteinsformationen und der Pflanzenwelt. Mir gegenüber im Kreis sitzt der "Häuptling". Ich darf Fragen stellen und erhalte Antworten, die diese Queros von der Natur erhalten.

Ihr wohnt fern von der Gesellschaft, bekommt ihr mit, was auf der Welt vor sich geht? Wie schützt ihr euch vor dem Virus?

Wir spüren deutlich die Energie, die sich über den gesamten Erdball zieht. Corona ist auch für uns gefährlich, weil wir mit der Natur leben, dieses Virus aber nicht von der Natur kommt. Wir haben weniger Schutz wie die Masse. Wir bleiben unter uns, wir verhindern den Kontakt zu den Menschen der Gesellschaft. Das ist unser Schutz, immer schon gewesen.

Wie ist das gemeint, das Virus kommt nicht von der Natur?

Das Virus wurde freigesetzt, es ist ein Gehilfe einer gewissen Gruppe von Menschen, der die Menschheit neu formen soll.

Ich bin kein Freund von Verschwörungstheorien. Ist das wirklich so? Wozu soll es gut sein?

Der Häuptling deuted in Richtung Tal. Dort erscheint eine breite Strasse, so breit, dass zig oder 100e Autos nebeneinader Platz haben. Diese ist voller Menschen, die gehen alle in eine Richtung. Entlang der Strasse gibt es Bildschirme, Lautsprecher. Ich nehme wahr, dass sie die Menschen informieren, diktieren. Es gibt entlang der Strasse alles was wir kennen. Geschäfte, Restaurantes, Krankenhäuser, Firmen und Betriebe, Vergnügungparks. Menschen tun, was ich kenne, was auch ich mache. Mal einkaufen, mal halten und was essen, arbeiten, aber sie tun alle das gleiche. Und man hört nur das, was aus den Lautsprechern kommt.

Dann sehe ich einzelne Menschen, die die Strasse verlassen. Sie gehen ganz eigene Wege, einfach in die Landschaft hinaus, ins Grüne,  und diese Menschen sind völlig ausser sich vor Staunen, so als erlebten sie ein Wunder. Jeder geht seinen Weg und jeder findet einen Ort, wo er sich nieder lässt. Sie wirken glücklich, lachen, sind völlig gesund und aufgeweckt. Sie bleiben an dem gefundenen Ort, als gäbe es keinen schöneren. Ganz verstreut in der Landschaft entstehen kleine Siedlungen mit Menschen, die völlig anders wirken als die auf der Strasse.

Erkennst du den Unterschied? Du siehst hier - das Leben beginnt erst, wenn du diese Massenbewegung verlässt. Du hast die Wahl, triff sie jetzt, in den nächsten Tagen! Warte nicht mehr länger.

Wo führt die Strass denn hin? Ich folge dem Verlauf aus meiner Sicht von hier oben vom Berg. Ich folge und folge und erlebe gleichzeitig die Emotionen der Menschen, die auf der Strasse gehen. Sie alle sind in Hoffnung auf ein Ziel. Sie alle glauben, dass irgendwo ein bestimmtes Erlebnis auf sie wartet, etwas zu Ende geht oder etwas Neues beginnt. Doch es kommt kein Ziel. Die Strasse mündet in einem riesigen Niemandsland, umgrenzt von einem Zaun und in diesem Land sind unzählige Menschen versammelt. Sie wirken willenlos und ziellos. Sie sind einfach angekommen, aber innerlich leer.  Sie nehmen alles so hin, als wäre ihr Hirn außer Gefecht. Das ist das Ziel, EIN Land für ALLE. EINE Führung für alle, alles unter EINER Kontrolle.

Ich danke euch von Herzen für diese Bilder und für diesen wunderbaren Ort hier, abseits von der Masse. Ihr habt den Wunsch in mir ausgelöst, dass auch ich diesen Weg für mich finde.

Das wirst du. Ihr steht alle auf diesem Scheideweg - der Weg in die individuelle Freiheit, wo jeder für sich und seinen nächsten Verantwortung trägt oder - der Weg in die die totale Kontrolle und Überwachung?


14.01.2021 Gespräch mit Jesus

Ich treffe in der Meditation auf Jesus, auf einer Bank auf einem Berg. Die Verbindung ist enorm, über die Augen. Ich spüre, er ist in mir und ich bin in ihm. Ich habe viele Fragen und erzähle.

Auf Erden ist viel los zur Zeit, dieses Virus und der Umgang damit wird immer verrückter. In Amerika geht's auch rund, warum die wohl den Präsidenten los werden wollen, obwohl er sowieso in einer Woche weg ist? Man weiß gar nicht mehr, was man glauben soll, so viele Informationen über Dinge, die eigentlich so weit weg sind und gar nicht da wären, wenn man nicht ständig damit konfrontiert wird.

Ich weiß. Du bist in mir, ich bin in dir. So nehme ich die Welt durch dich und jeden von euch wahr. Es gefällt mir auch nicht, es ist schrecklich. Es wird Zeit, dass ihr euch erhebt und euch über die Dinge stellt. Geht heraus aus der Informationsflugt, aus den Emotionen, aus den Dramen, beginnt, das Leben einfach zu beobachten. Dann seht ihr bald vieles ganz anders.

Ja, aber wie?

Er zeigt mir ein Buch.

Schaut jetzt auf euer Leben, wie wenn ihr ein Buch lesen würdet, ein Buch über die Menschheit. Wenn du ein Buch liest, bist du nur Beobachter, du weißt nicht wie es ausgeht, und du kommst auch nicht auf die Idee, es zu beeinflussen oder es umzuschreiben, weil es ja schon geschrieben ist. Du liest es und du amüsierst dich! Das ist wichtig - amüsiert euch! Erlaubt euch zu lachen. Ich bin in dir - durch dich will ich auch den Spaß im Leben erfahren! Ich meine dabei nicht, andere auszulachen. Findet Spaß daran, seid verrückt! Verändert jeden Tag irgendwas, jetzt ist die Zeit gekommen.

Ha, dann ist es wohl kein Zufall, dass ich mir heute eine rote Haarfarbe gekauft habe!?

Du wirst erstaunt sein, wie sich die Welt mit roten Haaren verändert!

Da bin ich mal gespannt!

Amüsieren ist gerade etwas verpönt, wie kann ich mich amüsieren, wenn gerade so viele Existenzen den Bach runter laufen. Gerade denke ich an die Fitnessstudios, Tourismus, Schifahren ist auch gerade so eine Sache.... Warum muss das alles gehen?

Mädchen, ihr habt vieles immer noch nicht verstanden. Jeder von euch ist für EINE Sache bestimmt, in jedem von euch brennt EINE Leidenschaft. Was ihr getan habt, ist, alle möglichen Leidenschaften von allen anderen Menschen nachzuahmen.

Ich verspreche euch, die Menschen, in denen die Leidenschaft brennt, Sport zu betreiben, die werden es tun und Erfüllung damit finden. Die Menschen, die andere Länder bereisen wollen, die werden auch in Zukunft das Abenteuer auf sich nehmen und dafür belohnt werden. Die Menschen, die mit Schiern vom Berg fahren wollen, die werden auch in Zukunft die Anstrengung auf sich nehmen und dafür belohnt werden. Ihr dürft eure Leidenschaft wieder entdecken und dieser folgen! Mehr denn je. Aber hört auf, andere nachzumachen und Dinge zu tun, die euch nicht erfüllen.

Da sind wir dann doch alle wohl noch ein Stück weit weg davon. Wie schaffen wir das?

Jesus zeigt auf einen Berg. Es wird laut, es knallt fürchterlich, der Berg bricht auseinander. Die Natur hat enorme Kräfte, sie wird euch den Weg weisen.

Das sieht bedrohlich aus.

Bedrohung ist es nur für diejenigen, die sich bedroht fühlen. Öffnen deinen Geist und erhebe dich über deine Gefühle, Ängste, Dramen. So kommst du mit deinem menschlichen Körper durch dieses Kapitel und erhebst dich auf eine andere Ebene, wo das Leben so ist, wie du dir es im Traum vorstellt. Wem die Vorstellung fehlt, der darf den menschlichen Körper verlassen und als Seele übertreten in diese neue Dimension. Und ich sage dir noch was: Dieses ist eines der spannendsten Kapitel in diesem Buch!

Hast du es schon zu Ende gelesen?

Das Buch hat bis jetzt noch kein Ende!


1.1.2021 - Entwicklung der Erde aus geistiger Ebene - 2021

In der Neujahrsmeditation habe ich heute folgende Bilder für die Entwicklung der Erde speziell für 2021 empfangen:

Ich sehe den Planeten Erde in den Händen einer riesigen Gestalt, es ist kein bestimmtes Wesen, eher ein Formation aus Energien, die die Erde hält, die aber auch das Universum selbst ist. Der Planet kreist innerhalb dieser beiden Hände, die wie ein Schutz sich darüber legen. Eine Hand tippt dann die Erde an, so dass sie sich schneller dreht. Dabei geht ein Ruck durch den Planeten, so als würde nun etwas abgeschüttelt. Ich sehe  viele Menschen, die "herunterfallen", ich sehe wie gewisse Linien und Muster brechen, die sich über die Erde ziehen. Aber immer noch ist der Planet gut geschützt, es ist nur etwas weggefallen, es scheint aber, es war eine Reinigung. Danach wird es in der Mitte der Kugel hell, ganz ein helles Licht erstrahlt aus dem Erdinneren. Die Hände aussen herum beginnen mit Bewegungen eines sanften "auf und zu" dieses Licht zu unterstützen, dass es sich noch weiter ausdehnen kann. Als es bereits fast an der Oberfläche ist, erscheint ein Schirm. Dieser spannt sich über der Erde auf und kappt die Verbindung zum "Universum". Ich sehe, wie die Erde an der Oberfläche dunkel wird. Es ist ungwöhnlich still auf der Erde. Ich spüre Orientierungslosigkeit und auch ein gewisses Absterben, es tut sich gar nichts mehr. Ich sehe Amerika, dieses wird durch zwei Finger gequetscht, die Landfläche wird dadurch kleiner. Und dann beginnt dieses Licht vom inneren der Erdkugel sich auszudehnen. Es dringt an mehreren Orten durch die Oberfläche, dabei fällt mir die Stelle zwischen Großbritannien und Europa auf, aber auch zwischen Afrika und Frankreich. Von Österreich sehe ich ganz deutlich die Grenze, so als würde sich das Land mit ganz viel Licht abgrenzen, die Grenzen leuchten und innerhalb Österreich gibt es ganz viele regelmäßig verteilte Lichtpunkte, die mit goldenen Fäden miteinander verbunden sind. Überhaupt scheint es, als wäre hier da Zentrum der Lichtverteilung. Die Schweiz hingegen ist von einer schwarzen Wolke immer noch abgeschirmt, Deutschland liegt unter weissen Wolken, die nicht natürlich sind, sondern eher wie Industriewolken wirken. Das Licht aus Europa wirft ihre Strahlen nach Afrika. Dort beginnt es zu "sprießen". Allmählich kommt wieder Bewegung auf der gesamten Oberfläche auf und es wird überall heller, die Kraft geht von innen nach aussen. Erst als das Licht  immer mehr an der Oberfläche ankommt, verschwindet der Schirm im Universum und die Verbindung wird allmählich wieder hergestellt.


25.12.2020 - große Geistöffnung

Es beginnt in der Natur, in einer schönen Landschaft. Dort erscheint eine riesengroße Flamme. In dieser Flamme erkenne ich eine Gestalt, für mich ist es Jesus. Ich trete mit ihm in Kontakt. Die Stimmung ist wundervoll. Die Flamme ragt in den Himmel hinauf und am Himmel entsteht ein riesengroßer Lichtkreis, wie ein Ufo, ich nenne es Lichtschiff. Dieses Lichtschiff vermehrt sich, sie wirken mächtig, voller Klarheit. Sie wirken wie große Tore. Sie sind stabil und einfach nur mächtig.

Ich frage nach, was das zu bedeuten hat.

Das sind die Tore, durch die ihr nun aufsteigt. Euer Bewusstsein erhält dadurch Zugang zu einer anderen Form von Wissen und Weisheit. Es kommt ganz viel Licht zu euch, ein Licht, so wie es auch durch mich gekommen ist. Das befreit euch von ganz vielen Zwängen.

Ich fühle bereits dieses "frei werden". Ich erkenne die Menschen um mich ganz neu. Ich selbst leide noch ein wenig an gewissen Zwängen "es anderen Recht machen", "anderen gefallen". Wenn ich versuche so zu sein, wie ich bin, gibt es sofort "Widerstand im außen".

Das ist nur deine Wahrnehmung. Arbeite weiter daran. Du spürst bereits, worum es geht.

Ja, ich spüre es ganz deutlich, wo ich "aussteigen" darf.

Dann erscheinen zwischen den riesigen Lichtschiffen kleine schwarze Ufos, ich nenne sie Dunkelkämpfer. Sie flitzen nervös zwischen den Lichtkreisen, sie wirken aggressiv. Sie wirken auch etwas planlos, ihr Platz wird eng, denn sie können dort wo die Lichtkreise sind, nicht fliegen.

Ich frage wieder, was das zu bedeuten hat.

Diese dunklen Mächte haben euch lange "besetzt". Sie kämpfen um jeden einzelnen, den sie noch halten können. Sie leben durch euch Menschen und es gibt, wie du siehst, noch viele davon. Doch sie werden ab heute weniger. Daher sind sie nervös. Du wirst merken, wer von den Menschen von diesen Mächten besetzt ist, denn diese Menschen werden nun aggressiver und nervöser. Sie spannen noch ein erbärmliches Netz um euch, um euch irgendwie unter Kontrolle zu halten.

Ich erkenne Menschen am anderen Ende dieser schwarzen Energie, es sind Politiker, ich nenne keine Namen. Und ich sehe, wie sie "zerfallen". Ihr Gesichtsausdruck verändert sich deutlich, sie sind nicht mehr sich selbst. Sie sind wie Marionetten, die durch dünne Fäden von den schwarzen Kämpfern gehalten werden. Und dann sehe ich, wie ein schwarzes Ufo flüchtet und einen Menschen einfach einpackt und weg bringt.

Die Dunkelheit unter euch Menschen ist vorbei. Sie werden immer weniger. Euer Geist ist geöffnet. Du wirst bald erkennen, die Stimmung unter den Dunklen wird in wenigen Wochen nervöser, aggressiver, stark wechselhaft und immer planloser bis hin zu chaotisch. Aber bedenke, der Geist ist geöffnet und diese Kraft ist unendlich stark und stabil, lass sie durch dich hindurchgehen. Begebe dich zum Tor!

Ich weiß, was für mich zu tun ist! Von mir aus kann es beginnen! Aber heute fühle ich noch völlige Ruhe und Klarheit.


16.12.2020 Erkenne die Zeichen, das Licht ist überall

In der heutigen Meditation erscheint mir der Sternenhimmel. Es ist dunkel und ich sehe die Sterne leuchten. Ich verbinde mich mit dem Universum und beginne zu schweben. Ich schwebe im Universum herum und die Zahl der leuchtenden Sterne ist unendlich. Mir kommt vor, es sind nicht Sterne, sondern es sind auch irgendwie beseelte Wesen, daher bin ich nicht alleine. Ich selbst bin auch ein Lichtwesen, ein Teil dieser ganzen Lichterschar. Es ist ein Kommen und ein Gehen, Lichter kommen, Lichter wachsen und Lichter gehen. Es ist eine unglaublich liebevolle Gemeinschaft, wo jeder völlig frei ist, ich fühle mich frei und doch gehöre ich dazu.

Dann sehe ich die Erde, sie ist wunderschön, einzigartig in dem ganzen Lichtermeer, sie selbst ist kein Lichtball, sie ist blau, grün weiß. Sie hat satte Farben. Ich schwebe näher an sie heran, ich sehe ihre einzigartige Pflanzenwelt und das Wasser. Die Erde ist Leben. Alles lebt auf ihr und von ihr. Alles ist in Fülle vorhanden. Eine unglaubliche Tier- und Pflanzenvielfalt fällt mir auf. Ich schwebe näher ran, und merke sofort, die Tiere nehmen mich wahr. Sogar die Fische im Wasser. Sie sehen mich, erkennen mich, ganz selbstverständlich, sie leben mit dem Universum in Verbindung.

Dann sehe ich die Menschen, die Menschheit. Ich frage mich, was ist passiert? Was machen die alle? Sie wirken völlig verwirrt, sie sind in Eile. Es wirkt, als führen sie einen riesigen Kampf, untereinander, mit sich selbst. Viele tragen Masken, Plastikgewänder. Sie sind völlig einsam. Ich schwebe an sie heran, sie nehmen mich nicht wahr. Ich schreie ganz laut, sie sehen und hören mich nicht. Ich möchte ihnen gerne sagen, dass sie nicht alleine sind, dass ich und noch Milliarden andere Wesen da sind, und sie auch dazugehören. Aber sie haben keine Verbindung zu mir.

Dann geht da eine Mutter mit einem Kind. Ich schwebe wieder heran. Das Kind sieht mich! Ganz selbstverständlich, ich kann mit dem Mädchen kommunizieren. Das Kind erzählt es ihrer Mutter, die schaut in meine Richtung, immer wieder. Ich mache mich bemerkbar, in dem ich Wind erzeuge, den Baum neben ihr schüttle und letztendlich ein Eichhörnchen weckte, das dann vor ihr den Baum runterflitzt! Das fand die Mutter entzückend, und sie sagt: jetzt hab ich den Engel auch gesehen! In dem Moment hab auch ich die Verbindung gespürt.


10.12.2020 - Wortschatz und Gedanken - ändern

Ich treffe heute in einer Kapelle einen "Meisterengel". Seine Energie ist äusserst hoch, sensiv. Ich begrüße ihn und nach ein paar privaten Worten frage ich, was ich heute durch ihn lernen darf. Darauf hin erscheint vor meinen Kopf ein "Gedankenstrom", so ein ähnliches Bild wie auf den Geräten vom Krankenhaus, wo der Herzschlag usw angezeigt werden. Und plötzlich höre ich einzelne Wörte, es sind ganz schlimme Schimpfwörter. Ich höre eine Frau mit ihrem Kind schreien, ich höre zwei Männer auf tiefem Niveau miteinander streiten. Ich höre, wie sich Menschen beschimpfen. Ich höre Bedrohungen.

Das ist der "kollektive Gedankenstrom" von euch Menschen. Mädchen, merkst du das? Worte verletzen, Worte verwirren euch, Gedanken verunreinigen auch, sie blockieren euch, machen euch aggressiv und lieblos. Dieser Gedankenstrom spannt sich um die Welt und jeder hat eine Verbindung dazu.

Ja ich höre schlimme Wörter. Ich nehme an, wir können diesen Gedankenstrom verändern?

Ja, es wird höchste Zeit. Warum nicht heilsame Worte? Warum nicht Worte der Liebe? Es wird Zeit, diesen Gedankenstrom umzupolen auf Hoffnung und Liebe. Ich sage dir, so geschieht Heilung im ganz großen Stil.

Das muss schön sein, das motiviert mirch.  Ich danke dir von Herzlen für diese Erfahrung!

Dann erscheint eine Bekannte aus meinem echten Leben. Und mir fällt sofort ein, ja, sie hat eine äusserst schöne Wortwahl, sie hab ich noch nie schimpfen oder über jemanden lästern gehört! Das ist schön, sie nehme ich ab jetzt in dieser Sache als mein Vorbild.


2.12.2020 - Standhaft bleiben, wenn der Sturm kommt

In der heutigen Meditation treffe ich drei Wesen, es sind drei Engel. Ich kenne zwei davon, sie begleiten mich schon länger, der dritte ist mir heute das erst mal erschienen, es ist Erzengel Gabriel. Er ist auch der "Sprecher", die anderen sind einfach nur anwesend, was sich sehr sicher und beschützend anfühlt.

Hallo, ich fühle mich geehrt, so ein Aufgebot heute, ihr kommt zu dritt?

Hallo Mädchen. Schön dass du uns heute alle siehst. Da sind wir ja immer.

Gabriel kniet sich vor mir hin. Warum kniest du vor mir? Ich fühle mich blöd, ich müsste doch vor dir knien.

Es ist wichtig, es ist schön, dass du mich endlich kennenlernst. Ich bin der Engel der Heilung. Ich sehe, dass du Heilung nötig hast. Und ich sehe, dass auch du heilen kannst. Das wird wichtig.

Hängt das mit dem Wandel zusammen, der kommt? Was wird geschehen?

Alle drei richten sich auf und zeigen mit ihren Armen in ein Richtung. Ich kann ein helles Licht wahrnehmen, es ist unregelmäßig, fast wie Blitze, ich sehen auch Wolken. Es wirkt mächtig,  bedrohlich. Ich sehe eine Stadt und die Menschen schauen alle auf diesen Lichtsturm am Himmel und beginnen zu laufen.  Jeder in seine Richtung, etwas panisch. Sie laufen und laufen, sie haben Angst. Es macht den Anschein, sie fallen dann in sich zusammen und sind einfach nicht mehr da. Aber einige bleiben auch ganz ruhig stehen, sie laufen nicht weg. Sie schauen ganz neugierig auf das, was sich da zusammenbraut. Und manche, die auch schon begonnen haben, zu laufen, die bemerken diejenigen, die still dastehen. Und dann drehen sie um, so als wäre ihnen die Angst vergangen. Viele drehen um und suchen Sicherheit bei den Standhaften. Und dann kehrt etwas Ruhe ein. Alle schauen immer noch auf den Lichtsturm. Und plötzlich verändert sich das Licht am Himmel. Es erscheint so etwas wie ein großes Herz am Himmel, ein ganz mächtiges. Und die Menschen jubeln und umarmen sich. Sie feiern und sie greifen sich irgendie auf den Kopf, so als hätten sie einen großen Irrtum bemerkt.

Hast du gesehen, die Menschen, die stehen geblieben sind? Sei du auch eine davon. Ihr Menschen werdet alle diesen Sturm sehen, doch denkt ihr anders, als es ist. Ihr glaubt, es ist gefährlich, dabei ist es eure Rettung!

Ich bin überwältigt. Ich danke euch von Herzen. Ah, und ich werde mich bemühen, euch weiterhin zu sehen und in Kontakt zu bleiben. Ich danke euch.


23.11.2020 - Eine Welt erschaffen

Ich bin in einer paradiesischen Landschaft gelandet, am Meer. Eine männliche Gestalt in weißem Hemd kommt auf mich zu.

Wer bist du?

Ich bin Albert (Aussprache fanzösisch).

Es ist so schön hier. Alles ist in Frieden.

Ja, so ist es überall, wenn du es so willst.

Nein, es ist gerade nirgends so. Bei uns gibt es Corona. Es macht uns krank und die Regierenden nehmen uns die Freiheit. Was sagst du zu Corona?

Wie ihr mit Corona umgeht, ist einer von vielen Irrtümern die es bei euch Menschen gibt. Du hast doch deine Freiheit?

Ja, hier schon.

Dann hast du deine Freiheit! Du brauchst dir sie nur vorstellen! Jeder kann hier her kommen.

Ja aber ich bin nur jetzt im Traum da, in der Realität bin ich woanders.

Das ist auch ein Irrtum. Das hier ist die Realität. Ihr Menschen müsst sie euch nur vorstellen und euch die Welt so erschaffen, wie ihr sie haben wollt.

Das ist schwierig. Es funktioniert so nicht.

Doch, das ist jetzt eure Aufgabe! Stellt euch vor, was ihr wollt, wohin ihr wollt, wie es sein soll! Ihr habt jetzt Zeit zum Träumen. Ohne Träume werdet ihr nicht da raus kommen aus eurem Corona-Irrtum. Es ist das Wichtigste und Einzige, was jetzt zu tun ist!

Ich verstehe. Eigentlich weiss ich gerade gar nicht, wohin ich will, was passieren soll. Vielleicht geht es gerade vielen Menschen so.

Das spüre ich. Ihr habt keinen Plan. Es ist Zeit, euch eure Zukunft vorzustellen!

Oh, vielen Dank. Das werde ich versuchen.


15.11.2020 - den Schatten integrieren

Die Meditation führt mich auf eine Bank, ich sitze da und hinter mir ist Wald, es ist nicht dunkel, aber auch nicht hell. Es ist düster und am Himmel sehe ich die Sonne hinter einer dunklen Nebelwand, es könnte aber auch der Mond hinter den Wolken sein, ich weiss es nicht. Ist jetzt Tag oder ist jetzt Nacht? So nehme ich Kontkat mit der Energie auf, bzw die Energie mit mir:

Mädchen, du erkennst mich wohl nicht?

Es ist schwierig. Wo verstecktst du dich?

Ich bin, was du siehst - euer Schatten.

Aha. Ich mag diesen Schatten nicht. Lieber sehe ich Tag oder Nacht.

Ja, so ist das bei euch Menschenkinder. Ihr wollt mich nicht sehen, lieber verdängt ihr mich. Ich bleibe ein paar Tage nun bei euch, ihr werdet nichts anderes sehen, so lange, bis ihr mich seht, erkennt und transformiert.

Transformieren - ich kann dieses Wort nicht mehr hören. Das ganze Jahr müssen wir schon transformieren und doch kommt nichts dabei heraus.

Ihr könnt nur mich, euren Schatten, transformieren. Dazu müsst ihr mich erst mal annehmen. Jeder für sich.

Wie geht das?

Ihr nennt es "Schuld". So überlegt euch, was steht in eurer Schuld? Ihr wollt das Beste sein, das Beste haben und doch verursacht ihr dabei Schuld. Und diese verdrängt ihr. ZB du drehst dein Licht auf, jeden Tag aber du willst jemand sein, der Strom spart. Verstehst du mich? Du hast eine schlechte Beziehung zu jemanden, kehrst ihm den Rücken zu aber du willst der sein, der mit allen gut auskommt, die Beziehung wird krank, du siehst nur diese kranke Beziehung aber nicht, das was die Beziehung krank gemacht hat, was du selbst verursacht hast, verstehts du mich? Was der Mensch tut, und was der Mensch sein will ist nicht identisch, und dieses Unstimmige, dieses dazwischen - das bin ich - euer Schatten. Alles was nicht klar ist bei euch bleibt in der Atmosphäre hängen. Es nimmt euch viel Sicht weg.

Was dürfen wir  lernen?

Ihr könnt euch jetzt mit mir versöhnen, in dem ihr mich einfach annehmt, mich als das Eure erkennt. Als das von Menschen gemachte. Ihr müsst erkennen, was ihr verursacht, ihr müsst klar werden. Ich müsst euren Bösewicht stellen, oder Euren "Verschwender" oder "Blender". Ihr müsst das sehen, was ihr seid. Dann bleibt kein Schatten. Dann habt ihr gleich das Ergebnis, es ist hell oder dunkel  und nichts liegt dazwischen, es wird keine Energie gebunden sondern sie fließt in das, was ihr seid.

Das ist ein schwieriges Kapitel. Wie lange haben wir Zeit?

Das passsiert in dieser Woche, in etwa bis Freitag, danach kommt allmählich die klare Sicht durch.

Dann haben wir viel zu tun! Dankeschön!